Studiengangsleitung

Prof. Johannes Junker

Kontakt

Modulhandbuch (PDF)

BA_Modulkatalog.pdf

Modulübersicht

BA_Moduluebersicht.pdf

Informationsflyer

Flyer_BA_TT.pdf

Stundenpläne (Übersicht Lehrveranstaltungen)

2._Semester_TT.pdf

Bachelor-Studiengang Theatertherapie

Ziel des Studiums ist die Befähigung der AbsolventInnen zu professioneller theatertherapeutischer Tätigkeit sowohl in klinischen, pädagogischen als auch betrieblichen Arbeitsfeldern mit unterschiedlichen Zielgruppen. Die Ausbildungsinhalte orientieren sich an den aktuellen Erfordernissen der Praxis und der wissenschaftlichen theoretischen Diskussion. Neben dem künstlerischen-schauspielerischem Schwerpunkt und fundierter theatertherapeutischer Wissensvermittlung stehen der Erwerb sozialer Handlungskompetenz und persönliche Entwicklungs- und Selbsterfahrungsprozesse im Mittelpunkt. Das praxisnahe Erlernen spezifischer Handlungs- und Methodenkompetenzen stellt die Voraussetzung zur Arbeit in Einzel- oder Gruppentherapien dar. Das Studium beinhaltet ein supervidiertes Praxissemester (5. Semester), welches in einer frei gewählten, von unserem Praktikantenamt anerkannten Institution im In- oder Ausland absolviert werden kann.

Wir bieten Einführungsworkshops in die Theatertherapie an:

Weitere Informationen dazu erhalten Sie im Jahresprogramm (PDF) des Fortbildungszentrums.

Studienbeginn: Jeweils zum Wintersemester Anfang Oktober (erster Montag nach dem 03.Oktober).

Anzahl der Studienplätze: Jährlich werden ca. 20  BewerberInnen zum Studium aufgenommen.

Studiendauer: 8 Semester

Akademischer Grad: Bachelor of Arts

Studienabschluss: Theatertherapeutin (B.A.) / Theatertherapeut (B.A.)

Studienberatung

Einmal im Monat wird ein Beratungs- und Informationsnachmittag durchgeführt. An diesem Termin können Sie sich unverbindlich über die Studiengänge Kunsttherapie und Theatertherapie informieren. Bitte bringen Sie für die Beratung zum Studiengang Kunsttherapie möglichst eine Mappe mit eigenen künstlerischen Arbeiten mit. Der Beratungs- und Informationsnachmittag findet in einer Gruppe von max. 16 Personen statt.

Bitte melden Sie sich online via doodle an.

Eine telefonische Beratung zum Studium ist Donnerstags von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr unter der Telefonnummer 07022/933360 bis zum 28.07.2016 möglich.

Bewerbung

Unsere Studiengänge unterliegen einer Zulassungsbeschränkung. Das Bewerbungsverfahren zum Wintersemester 2016 wird Ende April eröffnet. Bewerbungsschluss ist der 31.05.2016.

Zur Bewerbung

Aufnahmeverfahren

2-tägiger Workshop mit persönlichem Aufnahmegespräch,
jeweils Freitag 10-18 Uhr und Samstag 9-15 Uhr.

Termine

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Theatertherapie in klinischen und pädagogischen Arbeitsfeldern
  • Theatertherapietheorie und zielgruppenspezifische Methodik
  • Psychodynamische, systemische und entwicklungspsychologische Grundlagen
  • Psychotherapeutische Beziehungsgestaltung und Gesprächsführung
  • Wissenschaftliches Arbeiten, Dokumentation und Evaluation
  • Inhaltliche Schwerpunkte Berufspraxis
  • Ethische und berufsspezifische Rahmenbedingungen
  • Rechtliche und berufspolitische Rahmenbedingungen
  • Theatertherapie im interdisziplinären und internationalen Kontext
  • Projektarbeit
  • Bewerbungstraining
  • Individuelle schauspielerische Ausbildung
  • Internationale Kunst- und Theatergeschichte
  • Positionen zeitgenössischer Kunst
  • Theorien der Theater-, der Regie- und der Filmkunst
  • Kreativitätstheorien Rezension von Film und Theaterproduktionen
  • Diesem Studienbereich sind über das gesamte Studium hinweg 1-2 Tage/Woche vorbehalten.
  • Inhaltliche Schwerpunkte Berufspraxis
  • Ethische und berufsspezifische Rahmenbedingungen
  • Rechtliche und berufspolitische Rahmenbedingungen
  • Theatertherapie im interdisziplinären und internationalen Kontext
  • Projektarbeit
  • Bewerbungstraining

    Wo immer möglich findet die Lehre in Kleingruppen statt.
    Die Teilnehmerzahlen betragen im Durchschnitt bei Vorlesungen 60 TN, in Seminare bis max. 18 TN, bei der künstlerischen Betreuung max. 9 TN.Das Angebot gliedert sich in einen Pflichtbereich und in frei zu wählende Seminare.