Das Fortbildungszentrum Z

macht Angebote der beruflichen Fort- und Weiterbildung für KunsttherapeutInnen, KunstpädagogInnen, KünstlerInnen und Berufsgruppen, die mit den therapeutischen und pädagogischen Entwicklungspotentialen gestalterischer Prozesse arbeiten.
Die Fortbildungsseminare zeichnen sich durch den konkreten Praxisbezug und die sorgfältige Auswahl qualifizierter und bewährter DozentInnen aus.  

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FORTBILDUNGSSEMINARE Jahresprogramm 2016

Das Jahresprogramm (PDF) umfasst ein- bis dreitägige Fortbildungsseminare und modularisierte Weiterbildungen. Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne weitere Informationen zu. 

Fortbildungsprogramm

Z 16 Fortbildungszentrum

18./19.03.2016: Auf der Suche nach Neuland - Zugang zu ungenutzten Potentialen in künstlerischen und kunsttherapeutischen Prozessen Stefan Heide

15./16.04.2016: Gestalttherapie trifft Kunsttherapie
Ioana Hüttner

23./24.04.2016: Kunsttherapie mit jungen Flüchtlingen [Ausgebucht] Jürgen Fritsche und Prof. Eva Meschede

3. - 5.06.2016: Frühe Verletzungen können heilen - Einführung in die prä- und perinatale Psychotherapie/Traumatherapie
Helga Fink, Klaus Evertz

10./11.06.2016: Kunsttherapie mit alten und dementiell erkrankten Menschen Andreas Hett

10./11.06.2016: Kunsttherapie mit jungen Flüchtlingen [Ausgebucht] Jürgen Fritsche und Prof. Eva Meschede

24. - 26.06.2016 in Berlin: Multiperspektivische Bildanalyse und ihre Effizienz für den kunsttherapeutischen Prozess Brigitte Held

8. - 10.07.2016: Schlüsselszenen: Familien- und Systeminszenierung als theatertherapeutische De-Konstruktionsarbeit Prof. Ingrid Lutz, Karl Lesehr

16./17.09.2016: Die Arbeit mit Heldenfiguren in der Kindertherapie Bettina Merschmeyer

23./24.09.2016: Störungsspezifische Kunsttherapie bei Borderline und komplexer Traumafolgestörung im klinischen Kontext Ursula Dichtl

23./24.09.2016: Porträt- und Aktzeichnen: „To Open Eyes“  Stefan Heide

30.09/01.10.2016: Kunsttherapie mit trauernden und Abschied nehmenden Kindern und Jugendlichen - Kreative Ansätze und Methoden als Unterstützung in der Trauerverarbeitung Marion Köhler

14. - 16.10.2016: Frühe Verletzungen können heilen - Einführung in die prä- und perinatale Psychotherapie/Traumatherapie Helga Fink, Klaus Evertz

22.10.2016: Einführungsworkshop Kunsttherapie Prof. Eva Meschede

28./29.10.2016: Fotografie als Gestaltungsmittel in der Kunsttherapie
Manuel Kelecic

4./5.11. 2016: Kunsttherapie mit traumatisierten Frauen Karin Kirschmann

11. - 13.11.2016: Schlüsselszenen: Familien- und Systeminszenierung als theatertherapeutische De-Konstruktionsarbeit Prof. Ingrid Lutz, Karl Lesehr

25.11.2016: Fortbildung für PraxisanleiterInnen und praktizierende KunsttherapeutInnen Prof. Klara Schattmayer-Bolle

Bitte entnehmen Sie weitere Information unserem Jahresprogramm (PDF)

 

 

Z 16 Fortbildung: Kunsttherapie mit jungen Flüchtlingen Fr./Sa. 10./11. Juni 2016 [Ausgebucht]

In Ergänzung zu unserem Jahresprogramm 2016 bieten wir folgende Fortbildung an:

Freitag/Samstag 10./11. Juni 2016 [Ausgebucht]

Kunsttherapie mit jungen Flüchtlingen
Interkulturelle Aspekte und Kompetenzen

Dr. Jürgen Fritsche: Künstler, Kunsttherapeut, Lehrbeauftragter an der HKT Nürtingen, AdBK München, Sigmund Freud Universität Wien

Prof. Eva Meschede: Künstlerin, Kunsttherapeutin, Studiendekanin Bachelorstudiengang Kunsttherapie/Theatertherapie an der HKT Nürtingen

Die aktuelle Flüchtlingssituation fordert die Kunsttherapie heraus, in diesem Feld vertieft zu wirken und aufbauend auf bisherigen Erfahrungen zukunftsweisende Ansätze zu entwickeln. Viele Kinder und Jugendliche kommen unbegleitet als Flüchtlinge nach Deutschland und leiden unter Traumata, dem Kulturschock und entsprechenden psychologischen, sozialen und altersbedingten Besonderheiten. Gerade sie profitieren sichtlich von kunsttherapeutischer Begleitung. Selbst-Stabilisierung, Aktivierung vitaler Kräfte und Verarbeitung durch Symbolisierung werden auf der Basis von Beziehungsarbeit gefördert und unterstützen eine personengerechte Integration.

Das Seminar vermittelt theoretische und praktische Aspekte der Kunsttherapie mit jungen Flüchtlingen vor dem Hintergrund von Traumatisierung, Interkulturalität und Identitätsprozessen. Schwerpunkte bilden der Einblick in die Arbeit in dafür geschaffenen Atelier-Settings, die Diskussion fachtheoretischer Grundlagen, Methoden und Arbeitsprinzipien sowie praktisches Üben und intervisorischer Austausch.

Beginn Freitag 10 Uhr – Ende Samstag 17 Uhr
Kursgebühr 180,- Euro/erm. 150 €

Z 16 Fortbildung: Zusatztermin Kunsttherapie mit jungen Flüchtlingen Fr./Sa. 23./24. September 2016

Transkulturelle Sensibilisierung in der Kunsttherapie

Freitag/Samstag 23./24. September 2016

Seminarleitung:
Juliane Melches, Dipl. Psych, Dipl .Kunsttherapeutin, Dipl. Künstlerin Tätigkeit als Psychologin im Sächsischen Krankenhaus Arnsdorf, Selbstständig als Kunsttherapeutin und Künstlerin, Lehrbeauftragte und Supervisorin, freie Wiss. Mitarbeiterin für den DFKGT

Angesichts verstärkter globaler Migration begeben sich derzeit viele KunsttherapeutInnen auf die Suche nach Möglichkeiten die Kunsttherapie für integrative Ziele in unserer Gesellschaft nutzbar zu machen. Interkulturell therapeutisch tätig zu sein bedeutet oftmals auch in das Gebiet der Traumatherapie vorzudringen. Der Fokus dieses Seminars richtet sich daher auf den Überschneidungsbereich dieser beiden Felder. In beiden Bereichen bieten sich Bilder als Mittel der Kommunikation an, um fehlende geteilte Sprache zu überbrücken oder um sich psychischen Inhalten anzunähern, die sprachlich nicht oder nur schlecht erreichbar sind. Aber auch Bilder sind nicht universell lesbar und es braucht transkulturelle Einfühlung und ein hohes Maß an Selbstreflexivität, um eine entwicklungsförderliche Begegnung gestalten zu können. Ebenso werden Fähigkeiten zur Prozesssteuerung benötigt wie z.B. Stabilisierung in Situationen in denen eine Überflutung mit traumatischen Bildinhalten droht. Die professionelle Begleitung zeichnet sich über eine sorgfältige Einbettung sowie Nachhaltigkeit des eigenen therapeutischen Angebots aus.

In der interkulturellen Begegnung begeben sich sowohl TherapeutIn als auch KlientIn auf unbekanntes Terrain. Dies ist auf beiden Seiten mit Verunsicherung verbunden aber auch mit der Chance zur Erweiterung des eigenen Blickwinkels.

Mittels Selbsterfahrung, praktischer Übungen und anhand kleinerer theoretischer Einheiten sowie Fallbeispielen, wird für die Besonderheiten einer transkulturellen Verständigung und kunsttherapeutischen Arbeit mit möglicherweise traumatisierten Menschen sensibilisiert.

Beginn Freitag 10 Uhr – Ende Samstag 17 Uhr
Kursgebühr 180,- € / erm. 150,- €


 

HOCHSCHULWEITERBILDUNGEN

Unsere Weiterbildungsangebote sind mit Creditpoints (ECTS) versehen. Sie schließen mit einem Hochschulzertifikat ab: 

Professionalisierung zur Atelierleitung und Kunstassistenz in klinischen und (heil-)pädagogischen Kontexten

Professionalisierung zur Atelierleitung und Kunstassistenz in klinischen und (heil-)pädagogischen Kontexten PAK (12 ECTS)

Ziel der Weiterbildung ist die professionelle Unterstützung von künstlerisch tätigen Menschen, deren Handlungsfähigkeit aufgrund von Krankheit oder Behinderung eingeschränkt ist.

Die gleichermaßen theorie- wie praxisbezogene Weiterbildung qualifiziert zu einer professionellen, ethisch verankerten Unterstützung künstlerischer Entwicklungen, Projektfinanzierung, Gestaltung und Platzierung von Ausstellungen und ggf. zur Beförderung künstlerischer Karrieren im spezifischen Kontext der sogenannten Outsider Art. Funktionsweisen und Strategien dieses Kunstmarkts werden kritisch reflektiert und innovative Ansätze einer produktorientierten angewandten Kunstpraxis vermittelt.

Die Weiterbildung PAK richtet sich vor allem an interessierte KünstlerInnen, KunsttherapeutInnen und KunstpädagogInnen sowie an Sozial-/HeilpädagogInnen und ErgotherapeutInnen mit entsprechender Vorerfahrung in der künstlerischen Praxis.

Die Weiterbildung findet in 6 Modulen jeweils Freitag/Samstag im Zeitraum Februar - September 2016 statt. Die Module können auch einzeln belegt werden. Kurzfristige Anmeldungen sind möglich.

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Zertifizierte Hochschulweiterbildung in prä- und perinataler Psychotherapie/Traumatherapie

Diese Weiterbildung befähigt durch Theorievermittlung und Eigenerfahrung die prä- und perinatale Dimension des seelischen Erlebens und ihre Auswirkungen auf spätere Lebensgestaltungen, auf Gesundheit und Krankheit, zu verstehen und in die eigene Arbeit zu integrieren. Das Medium ist im Wesentlichen eine körperpsychotherapeutische Arbeitsweise, die andere (vor allem kunsttherapeutische) Methoden ergänzen und erweitern können, oder als eigenständige Arbeitsweise erlernt werden kann.
Die Weiterbildung gliedert sich in 8 Module (Fr. -So.), verteilt auf 1 1/2 Jahre.

Zum ausführlichen Flyer (PDF)

 

 

Kunsttherapie-Weiterbildung am IKT München

Im Auftrag des HKT führt das Institut für Kunst und Therapie München eine 4-jährige berufsbegelitende Weiterbildung zur Kunsttherapeutin durch.

Informationen unter www.ikt-muenchen.de   http://www.hkt-nuertingen.de/Typo_3_4_5/introductionpackage-4.5.39/uploads/RTEmagicC_bdc5ded6ff.jpg.jpg

Methodenweiterbildung Geführtes Zeichnen

Ziel ist es, die Methode des Geführten Zeichnens kompetent und methodisch flexibel anzuwenden, d. h. kreative Zeichenprozesse zu initiieren, zu verstehen und entsprechen planvoll zu begleiten. Den Schwerpunkt bildet die praktische Übung mit Eigenerfahrung und Partner-Begleitung sowie die Reflexion und Supervision der Gruppe. Durch die Vermittlung theoretischer Hintergründe und durch beständige Wahrnehmungsübung wird das Verständnis für die Zeichnungen und ihre prozesshafte Weiterentwicklung geschult.
Das Geführte Zeichnen (nach Maria Hippius) eigent sich insbesondere, um Menschen unmittelbar in authentische Ausdrucksprozesse zu begleiten. Richtungsweisend ist dabei das Konzept C.G. Jungs, nach dem die Dynamik des Unbewussten als das potentiell Schöpferische angesehen wird, das Ressourcen, Entwicklung und Heilung bereitstellen kann.
Die Weiterbildung findet in 6 Modulen Freitag/Samstag im Zeitraum Juni 2015 - September 2016 statt.

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Prüfungsvorbereitung zur Heilpraktikerin/zum Heilpraktiker in Psychotherapie

Wer in Deutschland heilkundlich tätig sein möchte, muss zuvor eine staatliche Überprüfung über seine fachspezifischen Kenntnisse ablegen. Das Fortbildungszentrum Z der Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen bietet in Kooperation mit der Thalamus Heilpraktikerschule Stuttgart GmbH eine Prüfungsvorbereitung zum Heilpraktiker/zur Heilpraktikerin (Psychotherapie) an, die Ihnen in einem halbjährigen Kurs das notwendige theoretische Prüfungswissen vermittelt.

Voraussetzung für die Prüfung beim zuständigen Gesundheitsamt ist die Vollendung des 25. Lebensjahres. Erkundigen Sie sich rechtzeitig nach dem nächsten Prüfungstermin .
Der Vorbereitungskurs findet am 5 Freitage/6 Samstage im Zeitraum von September 2015 - März 2016 statt.

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Hochschulweiterbildung zum Creativ-Coach

Die Weiterbildung zum Creativ-Coach bietet eine umfassende Qualifizierung deren Ziel es ist, die Teilnehmenden zu befähigen, professionell im Coaching-Bereich zu arbeiten. um Coachings mit innovativem Charakter und Nutzen wurden in zunehmendem Maße wichtig für betriebliche und organisatorische Veränderungsprozesse. Die TeilnehmerInnen erlernen neben den theoretischen Inhalten insbesondere praxis- und handlungsorientierte Kommunikationsformen.

Die Durchführung der Weiterbildung in 10 Modulen erfolgt durch ein interdisziplinäres Team, mit dem Ziel bei den Teilnehmenden die fachliche, soziale, methodische und gestalterische Coaching-Kompetenz zu entwickeln. Sie lernen auch, sich in der beruflichen Denkweise sozialer, klinischer und unternehmerischer Bereiche zurechtzufinden und ihre Fertigkeiten auf Coachingprozesse zu übertragen. Das Modulprogramm hat neben der Vermittlung und Anwendung kreativer coachingrelevanter Methoden auch den Erwerb des Wissens über formale und rechtliche Rahmenbedingungen bis hin zur Akquise und zur Vertragsgestaltung zum Inhalt.

Die Weiterbildung  richtet sich an Menschen, die im Kontext Therapie, Training, Coaching, Beratung, Personalentwicklung etc. tätig sind und/oder über einen kunsttherapeutischen, sozialpädagogischen, drama-/theatertherapeutischen, schauspielerischen bzw. künstlerischen Hintergrund verfügen und die ihre Kompetenzen im Coaching-Bereich weiterentwickeln wollen.

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