Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Elbing
Prorektor, Professor für Kunsttherapie-Forschung, Leiter des Instituts für Kunsttherapie-Forschung
Zuständigkeiten:
Ethikkommission, Forschung, Master-Studiengang, Promotion, Prüfungsamt
Ausbildung:
1980 - 1985 Studium der Psychologie und Theologie an der Universität Trier
1985 Diplom in Psychologie
1991 Promotion in Psychologie, Universität Trier
1994 Zertifizierter Transaktionsanalytiker EATA
1999 Approbation psychologischer Psychotherapeut
2005 Lehrender und Supervidierender Transaktionsanalytiker EATA
Berufliche Tätigkeit:
1986 - 1997 Psychologe in einer Einrichtung für geistig und mehrfach behinderte Menschen. Schwerpunkt: Schwere und schwerste Verhaltensstörungen.
seit 1996 Niederlassung in eigener Praxis mit Psychotherapie, Supervision und Heimberatung
seit 1996 Ausbildungsinstitut in Transaktionsanalyse, Beginn der Lehr- und Forschungstätigkeit an der HKT
seit 2002 Professor an der Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen
seit 2008 Prorektor der Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen
Veröffentlichungen (Auswahl):
Kouwenhoven M, Kiltz RR & Elbing U (2002) Schwere Persönlichkeitsstörungen. Transaktionsanalytische Behandlung nach dem Cathexis-Ansatz. Wien: Springer
Elbing U & Stuhler-Bauer A (2004) Kritik standardisierter empirischer Bilderfassung aus kunsttherapeutisch-phänomenologischer Sicht: Die „Nürtinger Beurteilungsskala" und die „Diagnostic Assessment of Psychiatric Art - Deutsche Version". Musik-, Tanz- und Kunsttherapie 15 (1) 5-15
Elbing U (2005). Methoden in der Erforschung künstlerischer Therapien. In: Mechler-Schönach C & von Spreti F: FreiRaum. Zur Praxis und Theorie der Kunsttherapie. Psychotherapeut 50 (3) 163-178.
Elbing U & Glasenapp J (2005): Persönlichkeit-, Beziehungs- und systemische Diagnostik. In: Stahl B & Irblich D (Hrsg.) Diagnostik bei Menschen mit geistiger Behinderung. Ein interdisziplinäres Handbuch. Göttingen: Hogrefe 91-112
Elbing U (2006) Die Rolle der Gestaltung von konkreten Forschungskontexten für die Wissenschaftlichkeit kunsttherapeutischer Dokumentation. In: Sinapius P & Ganß M (Hrsg.) Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation. Frankfurt am Main: Peter Lang 161-171
Lehrbereiche:
Wissenschaftstheoretische Grundlagen der Kunsttherapie, Forschungsansätze in der Kunsttherapie, Psychologische Grundlagen der Wahrnehmung, Entwicklungspsychologie und Entwicklungspathologie, Therapeutische Gesprächsführung
Kompetenzbereiche:
Wissenschaftliches Arbeiten, Dokumentation kunsttherapeutischer Prozesse, Einzelfallforschung und Verlaufsforschung, Integration qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden, Dialog/Schnittstelle künstlerischer und wissenschaftlicher Erkenntniszugänge, Interdisziplinärer Dialog, Psychotherapeutische und heilpädagogische Behandlung schwerer Verhaltensstörungen
